Knusprig geröstetes Brot, darauf saftige Tomatenwürfel mit Knoblauch, Basilikum und einem guten Schuss Olivenöl – Bruschetta gehört zu den genialsten Vorspeisen der italienischen Küche. Sie braucht nur fünf Zutaten und 10 Minuten Zeit, aber die Qualität der Zutaten entscheidet über alles. Mit vollreifen Sommertomaten, gutem Olivenöl und einem rustikalen Brot wird daraus eine Mahlzeit, die nach Italien-Urlaub schmeckt – auch im deutschen Spätherbst.
Zutaten
Zubereitung

Tipps
- Tomaten nach dem Würfeln im Sieb salzen und Wasser ziehen lassen. Das ist die einfachste Methode gegen matschige Bruschetta.
- Knoblauch ans gewürfelte Brot reiben, nicht im Tomatensalat zerdrücken. So bleibt das Aroma fein und nicht zu scharf.
- Direkt vor dem Servieren anrichten. Das Brot muss knusprig bleiben, sonst weicht es in Minuten durch.
Variationen
Nährwerte
FAQ
Welches Brot eignet sich am besten?
Rustikales Weißbrot wie Ciabatta oder ein gutes Baguette. Beide haben grobe Poren, die das Olivenöl und den Tomatensaft gut aufnehmen. Toastbrot ist zu weich und wird matschig. Sauerteigbrot funktioniert auch und bringt mehr Charakter.
Welche Tomaten nehmen?
Vollreife Strauch- oder Romatomaten. Wichtig ist Reife – eine fade Wintertomate aus dem Supermarkt schmeckt einfach nicht. Außerhalb der Saison sind eingefrorene oder eingekochte Sommertomaten oft besser.
Wie lange hält Bruschetta?
Die Tomatenmischung 1 Tag im Kühlschrank, das Brot maximal 30 Minuten frisch. Beides immer getrennt aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren zusammenfügen, sonst wird das Brot weich.
Was passt zu Bruschetta?
Klassisch als Vorspeise zu Pasta, Pizza oder gegrilltem Fisch und Fleisch. Auch als kleines Abendessen mit Salat oder zu einem Glas Wein. Bei Aperitivo-Häppchen meist in kleineren Mini-Portionen serviert.
