Cremig-weißer Joghurt mit dem frischen Knack von Gurke, einem Hauch Knoblauch und einem Schuss gutem Olivenöl – Tzatziki ist Sommer im Glas und der Klassiker jeder griechischen Mezze-Platte. Mit echtem griechischen Joghurt und einem Trick beim Entwässern der Gurke wird das Tzatziki richtig cremig, statt zu einer wässrigen Suppe zu zerlaufen. Fertig in 15 Minuten – inklusive Ziehzeit am besten gleich am Morgen für den Abend vorbereiten.
Zutaten
Zubereitung

Tipps
- Griechischer Joghurt mit 10 % Fett ist Pflicht für die typische Cremigkeit. Magerer Joghurt wird sauer und dünn, deutscher Sahnejoghurt zu süß.
- Gurke wirklich ausdrücken – am besten in einem Geschirrtuch fest auswringen. Das Tzatziki wird sonst innerhalb von 30 Minuten zur Suppe.
- Knoblauch zur Paste zerdrücken statt nur hacken. So verteilt sich das Aroma gleichmäßig statt in einzelnen scharfen Bissen.
Variationen
Nährwerte
FAQ
Welcher Joghurt ist der richtige?
Echter griechischer Joghurt mit 10 % Fett, abgetropft. Türkischer Joghurt funktioniert auch. Wer Naturjoghurt nimmt, gießt vorher 12 Stunden durch ein Sieb mit Kaffeefilter ab – sonst wird das Tzatziki zu flüssig.
Warum wird mein Tzatziki wässrig?
Gurke nicht ausreichend ausgedrückt. Salzen, 15 Minuten ziehen lassen, dann im Geschirrtuch fest auswringen. Das Wasser, das dabei rausläuft, würde sich sonst im Joghurt sammeln.
Wie lange hält Tzatziki?
Im Kühlschrank in einer abgedeckten Schüssel 3 bis 4 Tage. Schmeckt am zweiten Tag sogar besser, weil der Knoblauch besser durchzieht. Nicht einfrieren, der Joghurt trennt sich.
Tzatziki ohne Knoblauch?
Geht, ist dann aber kein echtes Tzatziki mehr. Wer mildere Variante mag, nimmt nur eine Knoblauchzehe oder lässt den Knoblauch eine Stunde in der Sahne ziehen und entfernt ihn dann wieder.
